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SHARE | Original® Pflaume (auch jap. Aprikose genannt) unterstützt die Verdauung auf natürliche Art und Weise

 

 

«Prunus mume»

Die kleine, grüne, fermentierte Pflaume mit Wohlfühlwirkung schmeckt süss-säuerlich und ist ein leckerer und gesunder Snack für jeden! SHARE Original® ist eine fermentierte grüne Pflaume und in ihrer Vielseitigkeit einzigartig – probieren Sie das wahrscheinlich spannendsten Lebensmittel unserer Zeit.

SHARE Original® kommt ganz ohne Konservierungsstoffe aus – die natürliche Fermentierung macht die Wunderpflaume so bekömmlich und wohltuend für unseren Darm. Nutzen Sie eine Jahrtausende alte fernöstliche Tradition für Ihre Vitalität!

Der leckere und Wirkungsvolle Lifesytle-Snack

Eine SHARE-ORIGINAL® fermentierte grüne Pflaume geniessen und anschliessend 500 ml warmes Wasser (ca. 40°C) trinken. Kern nicht verzehren! Warum immer mehr Menschen auf die kleine, grüne, fermentierte Pflaume vertrauen?

 

SHARE-ORIGINAL®, die fermentierte grüne Pflaume, schätzt man in der Traditionellen Asiatischen Kultur seit dem 5. Jahrhundert.

Mit SHARE® grüne Pflaume holen Sie sich einen gesunden und vitalen Snack nach Hause: Sie dürfen geniessen, während sich das wertvolle Lebensmittel um Ihr Wohlbefinden kümmert.

Der süss-säuerliche Fruchtsnack eignet sich hervorragend als Vitalkick für unterwegs oder als rasche Energiebombe für zwischendurch.

Unser Motto: geniessen mit gutem Gewissen!

SHARE-ORIGINAL® ist eine fermentierte grüne Pflaume, ummantelt mit wertvollen Gewürzen. Ohne Zusatz-, Farb- und Konservierungsstoffe liefert Ihnen diese Powerfrucht kostbare Vitalstoffe und entlastet gleichzeitig den Organismus. Mit Share-Original® erhalten Sie eine von Hand geerntete und sorgfältig verarbeitete Superfrucht von allerbester Qualität.

 

Hinweis

 

Bei der Einnahme von SHARE Original® grüne Pflaume kann es vor allem am Anfang zu spontanen Darmentleerungen mehrmals pro Tag kommen. Dies kann ein normaler Effekt der SHARE Original® grüne Pflaume sein. Sollte dieser Zustand zu intensiv sein bzw. anhaltend wirken wird empholen die Einnahme der SHARE Original® grüne Pflaume temporär auszusetzen. 

SHARE Original® grüne Pflaume

Preisab CHF 22.87
    • SHARE Original® grüne Pflaume - das Original
    • Unterstützt die Verdauung
    • Hilft bei der Entgiftung des Körpers
    • Wirkt positiv auf die Darmschleimhäute

Wann braucht mein Körper Magnesium?

Zeichen, die es zu zu beachten gilt  Sie haben Muskelkrämpfe, Gesichts-Zuckungen, Schlafstörungen oder chronische Schmerzen? Dann lesen Sie weiter, es lohnt sich, sicherzustellen, dass Sie ausreichend Magnesium bekommen. Weniger als 30% der Erwachsenen im Westen bekommen die empfohlene Tagesdosis Magnesium. Und fast 20% bekommen nur die Hälfte des Magnesiums, das sie brauchen. Sie können sich in einem Labor testen lassen, und dort sollten Sie mehr als das Blutserum untersuchen lassen. Das Magnesium soll ja in den Zellen vorhanden sein. Sie können sich aber auch ein paar Fragen zu Ihrem Lebensstil beantworten, und auf Zeichen und Signale des niedrigen Magnesiumspiegel achten. 1. Trinken Sie regelmäßig kohlensäurehaltiges Wasser oder Limonaden? Die meisten dunklen Limonaden enthalten Phosphate. Diese verbinden sich im Darm mit Magnesium und machen es für den Körper unzugänglich. Selbst wenn Sie sich ausgewogen ernähren – sobald Sie Limonade dazu trinken, verlieren Sie Magnesium. 2. Essen Sie regelmäßig Gebäck, Kuchen, Desserts, Süßigkeiten oder andere zuckerhaltige Lebensmittel? Raffinierter Zucker ist nicht nur ein Produkt ohne Magnesium, sondern führt auch dazu, dass die Nieren Magnesium ausscheiden. Bei der Herstellung von Zucker wird die Melasse – und damit das enthaltene Magnesium – vollständig entfernt. Deshalb ist es besser, Melasse als Süßungsmittel zu nehmen. Zucker senkt nicht nur den Magnesiumspiegel. Die Ernährungslehre nennt süße Lebensmittel “Anti-Nährstoffe”. Süßigkeiten entnehmen bei der Verdauung wertvolle Nährstoffe, was zu einem Nettoverlust führt. Je mehr süße Lebensmittel und verarbeitete Backwaren Sie essen, desto wahrscheinlicher ist ein Mangel an Magnesium und anderen lebenswichtigen Nährstoffen. 3. Hatten Sie viel Stress oder kürzlich einen größeren medizinischen Eingriff wie eine Operation? Stress kann eine Ursache für Magnesiummangel sein, der wiederum die Stressreaktion verstärkt. Studien haben Adrenalin und Cortisol, Nebenprodukte der mit Stress und Angst verbundenen “Kampf- oder Fluchtreaktion”, mit einem verminderten Magnesiumspiegel in Verbindung gebracht! Da unter Stressbedingungen mehr Magnesium vom Körper verbraucht wird, können solche Bedingungen zu einem Mangel führen, einschließlich psychischer und physischer Formen von Stress wie Operationen, Verbrennungen und chronischen Krankheiten. 4. Trinken Sie Kaffee, Tee oder andere koffeinhaltige Getränke? Der Magnesiumspiegel über die Nieren gesteuert, die überschüssiges Magnesium und andere Mineralien ausfiltern. Koffein bewirkt, dass die Nieren weiteres Magnesium freisetzen. Wenn Sie regelmäßig koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Tee und Cola trinken, steigt das Risiko eines Magnesiummangels. Vielleicht möchten Sie auf Kakao umsteigen, vorzugsweise auf ungerösteten zuckerfreien Rohkakao. Kakao liefert Magnesium neben anderen wertvollen sekundären Pflanzenstoffen, den Flavonoiden Epicatechin und Procyanidin, die in den Samen (Bohnen) in großen Mengen enthalten sind. Nur wenige Menschen wissen, dass Bio-Kakao gesund und gut für das Gehirn ist, wie Untersuchungen der Universitäten Düsseldorf und Witten-Herdecke gezeigt haben. 5. Nehmen Sie Diuretika, Antibabypillen, Herz-, Östrogenersatz- oder Asthmamedikamente? Bestimmte Medikamente senken den Magnesiumspiegel durch Ausscheidung über die Nieren. Befragen Sie dazu die medizinische Person Ihres Vertrauens, die Ihnen solche Medikamente verschrieben hat. 6. Trinken Sie mehrmals pro Woche Alkohol? Die Wirkung von Alkohol auf den Magnesiumspiegel ist vergleichbar mit der Wirkung von Diuretika: Er senkt das den Zellen zur Verfügung stehende Magnesium, indem er die Magnesiumausscheidung über die Nieren erhöht. Studien haben gezeigt, dass 30% der Alkoholiker*innen einen klinischen Magnesiummangel haben. Ein erhöhter Alkoholkonsum trägt auch zu einer verminderten Leistung des Verdauungssystems und einem Vitamin-D-Mangel bei. Auch das kan zu einem niedrigen Magnesiumspiegel beitragen. 7. Nehmen Sie Kalzium und Magnesium im Verhältnis von weniger als 1: 1 ein? Während ein Kalziumpräparat negative Auswirkungen auf den Magnesiumspiegel haben kann, verbessert ein Magnesiumpräparat den Kalziumverbrauch des Körpers. Obwohl viele Berichte darauf hinweisen, Calcium zu Magnesium in einem Verhältnis von 2: 1 zu nehmen, ist dies eher willkürlich. Das ideale Verhältnis hängt von den Risikofaktoren ab, die für alle Menschen unterschiedlich sind. Inzwischen epfiehlt die Ernährungslehre das 1:1 Verhältnis von Calcium zu Magnesium für Knochen, Zähne und vor allem für die Blutgefäße, die bei einem Magnesiummangel ein erhöhtes Risiko von arteriellen Verkalkung bekommen, wenn ein niedriger Magnesiumgehalt mit einer hohen Kalziumaufnahme einhergehen. Bitte beachten Sie, dass es normalerweise NICHT notwendig ist, zusätzliches Kalzium einzunehmen, wenn Sie viele Milchprodukte wie Joghurt und Käse essen. Je härter der Käse, desto mehr Kalzium liefert er.

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